Systems Engineering

Durchgängig das gesamte System oder Produkt von den Marktanforderungen bis zur Produktstruktur abbilden – Vom Kundennutzen über Anforderungen, Funktionen, Varianz und Technologie-Bewertungen bis zu den Funktionskosten.

Warum Systems Engineering?

Schon während der Entwicklung die zukünftige Zuverlässigkeit, Sicherheit und Funktionalität eines Produkts sicherstellen zu können, ist heute für alle Industriezweige unabdingbar.

Komplexe Systeme mit ihren unterschiedlichsten Anforderungen über den gesamten Systemlebenszyklus hinweg methodisch strukturiert zu analysieren, spezifizieren, entwickeln und anzupassen, ist die grundlegende Basis für die heutigen und zukünftigen Herausforderungen rund um: 

  • Internet of Things (IoT)
  • Industrie 4.0
  • Agile SE
  • Product Line Engineering (PLE)
  • Funktionale Sicherheit (in hochautonomen Systemen)

 

Seine Ursprünge hat SE hierbei in der Raumfahrt, in der es üblicherweise keinen zweiten Versuch gibt und die frühe Absicherung wesentlich ist. SE trägt dabei besonders der multi- und interdisziplinären Natur der Systemgestaltung Rechnung. SE und PM gehen hierbei Hand-in-Hand.

Herausforderungen der multidisziplinären Produktentwicklung

Produkte werden immer umfangreicher und komplexer, die Produktvielfalt steigt, die Anzahl und der technische Anspruch der verwendeten Technologien nehmen zu, die Produktentwicklung wird über verschiedene Standorte verteilt und von einem umfangreichen Zulieferernetzwerk gemeinsam ausgeführt. Diesen gestiegenen Anforderungen muss die heutige Produktentwicklung gerecht werden.

Mit der Systemarchitektur METUS - Durchgängig vom Markt bis zum Produkt

METUS – Die führende Methode für wettbewerbsfähigere Produkte und Produktportfolios.

Zusammen mit unserem Partner ID-Consult bilden wir mit METUS die gesamte Systemarchitektur eines Produkts von den Marktanforderungen bis zur Produktstruktur ab – und zwar in allen relevanten Dimensionen: Vom Kundennutzen über Anforderungen, Funktionen, Varianz und Technologie-Bewertungen bis zu Funktionskosten. Dies alles in einem Modell, das funktioniert, egal, ob man damit ein Küchengerät oder eine Chemieanlage beschreibt.

Systemarchitektur - METUS

Anforderungen, Funktionsstruktur, Varianz, Kosten, Produktstruktur, Funktionsträger – Produkte sind heute mit ihren zahlreichen Abhängigkeiten hochkomplex. Kostentreiber erkennen, Varianz bewerten und optimale Produkt- und Portfolioentscheidungen treffen kann nur, wer das Produkt mit all seinen Abhängigkeiten visualisieren kann. METUS bietet systematisch die Lösung dazu.

Warum METUS?

Wenn das Produkt den Kunden begeistert und seinen Beitrag zum Unternehmensergebnis leistet, dann ist ein Produkt ein „Winning Product“.

METUS bietet die Methodik und das Tool dazu.

Verstehen, visualisieren & vordenken

METUS visualisiert das Produkt mit all seinen Abhängigkeiten und verbessert die funktionsübergreifende Zusammenarbeit.

Frühe und sichere Entscheidungen

Produkt- und Portfolio­entscheidungen lassen sich früh und sicher treffen.

Durchgängig, skalierbar & praxiserprobt

METUS ist die führende Systematik um direkte Relationen zwischen Anforderungen, Funktionen und Produktstruktur herzustellen.